Zu den parApara yogaAkademie Yogalehrer Ausbildungen

Im deutschsprachigen Raum werden vielfältige Yogalehrerausbildungen angeboten. Ein Standard mit einheitlichen Qualitätsmerkmalen fehlt, was dazu führt, dass der finanzielle Aspekt für viele Yogaeinrichtungen, die Lehrerausbildungen anbieten, sehr häufig im Vordergrund steht. Anbetracht des starken Verdrängungswettbewerbs in der boomenden Yogawelt ist dies verständlich, versetzt aber die nach Qualität suchenden Schüler in ein für sie kaum lösbares Dilemma. So lassen sich Qualitätsmerkmale anfänglich nicht eindeutig ausmachen und erst im Laufe der Ausbildung werden Mängel erkennbar. Viele Ausbildungen fokussieren auf das Lehren der körperlich, physischen Aspekte und von theoretischem Faktenwissen. Yoga als integrale Lebensform wird selten unterrichtet. Wenn wir den Ursprüngen des Yoga folgen, geht es um eine Lebensweise, die tiefe Veränderungen in jedem Einzelnen initiieren kann und auf diese Weise eine neue Wahrnehmung von sich selbst und den persönlich einzigartigen Möglichkeiten erfahren lässt.

So erklärt sich der große Wunsch nach einer Lehrerausbildung, die neben fundiertem Wissen ein hohes Maß an Erfahrung in allen Bereichen des Yogastudiums mit einbringt und so gewährleistet, dass die Teilnehmer in ihrem Ausbildungsprozess in die Lage versetzt werden, die großartigen Inhalte des Yoga glaubwürdig zu vermitteln.

Die parApara yogaAkademie ist an der Ausbildung von Lehrern mit genau diesen Wünschen und Zielen interessiert. Deshalb bietet die parApara yogaAkademie zwei aufeinander aufbauende Studieneinheiten an:

  1. Basisausbildung zum 200h Yogalehrer/in
  2. +300h Yogalehrer/in Vertiefungsausbildung

Die wesentlichen Lernziele der parApara yogaAkademie Ausbildungen:

  1. Mit umfassendem Grundwissen ein Fundament schaffen: Was ist Yoga und wie verbindet sich die Asana-Praxis mit den einzigartigen philosophischen Erkenntnissen des Yoga.
  2. Die Arbeit an der eigenen Persönlichkeit. Entwicklung der eigenen Authentizität. Stärkung der individuellen eigenen Qualitäten.
  3. Lernen, wie ein Lehrer sich und die yogischen Inhalte in die Kunst des Unterrichtens einfließen lassen kann und wie er es schafft, auch noch nach Jahren, nicht in der Routine zu versinken.

Um diese einzigartigen Qualitäten in den verschiedenen Phasen des Ausbildungsprozesses weiterzuentwickeln, werden die Studenten in der +300h Vertiefungsausbildung in einem Mentor- und später in einem Supervisionsprogramm individuell betreut.